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Verabschiedung der Master-Absolventinnen und -Absolventen

Am 2. April 2019 werden die Master-Absolventinnen und -Absolventen des Wintersemesters 2018-19 im Namen von Professorin Susanne Gross und Professor Holger Hoffmann feierlich verabschiedet.

Die Verleihung der Urkunden findet um 17:00 Uhr im Gebäude HC, Raum 00.01 statt.

Einladungs-Flyer

Anfahrt: Bergische Universität Wuppertal, Campus Haspel, Pauluskirchstraße 7, 42285 Wuppertal

Vier Wuppertaler Studenten mit dem Schinkelpreis ausgezeichnet

Einmal im Jahr ruft der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin e.V. (AIV) Studierende, Absolventinnen und Absolventen zur Teilnahme am Schinkel-Wettbewerb auf. Im Fokus des Förder- und Ideenwettbewerbs stand in diesem Jahr die Erweiterung der Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin zur Zentral- und Landesbibliothek. Zu den 28 Preisträgerinnen und Preisträgern 2019 gehören auch vier Studenten der Bergischen Universität Wuppertal.


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Pressemeldungen: Schinkel-Wettbewerb 2019
AIV  >hier lesen…
(idw)  >hier lesen…

Gewerbe in der Stadt – Studierende präsentieren Konzepte zum Thema urbane Produktion
Neue Gewerbestandorte wurden in den vergangenen Jahrzehnten häufig am Stadtrand erschlossen. Für bestimmte Wirtschaftsbereiche könnten zukünftig jedoch innerstädtische Gewerbegebiete das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „GiS: Gewerbe in der Stadt – Wandel im Bestand“ beschäftigt sich das Lehrgebiet Ökonomie des Planens und Bauens an der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit der Hafen City Universität Hamburg seit 2016 mit der Analyse dieses Transformationsprozesses. Konzepte zur aktiven Umsetzung der Ergebnisse werden am 28. März ab 12.30 Uhr in der Gewerbeschulstraße 72-78, Eingang Ferdinand-Thun-Str. 29, in Wuppertal vorgestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

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Leitung: Prof. Dr. Spars, Lehrgebiet Ökonomie des Planens und Bauens an der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit der Hafen City Universität Hamburg.

Termin: Master-Studierende der Bergischen Universität präsentieren entsprechende Konzepte zur zukünftigen Ausrichtung, am 28. März in der Zeit von 12.30 bis 16.15 Uhr direkt vor Ort.

Urban Solar Decathlon:
Internationaler Innovationswettbewerb kommt nach Wuppertal

Energiewende und Klimaschutz in städtischen Quartieren stehen im Fokus des studentischen Gebäude-Energiewettbewerbs „Solar Decathlon Europe“, der 2021 erstmals in Deutschland genauer gesagt in Wuppertal stattfinden wird. Dies verkündete der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß heute im Rahmen des Kongresses Energiewendebauen in Berlin. Die Bewerbungsphase für die Hochschulteams startet im März.

Studierende von Hochschulen aus der ganzen Welt beteiligen sich seit Jahren an dem als Solar Decathlon bekannten Gebäude-Energiewettbewerb. Deutschland setzt sich seit langem für eine inhaltliche Weiterentwicklung des Wettbewerbsformats ein und leitet dazu auch eine Arbeitsgruppe im Rahmen der Internationalen Energie Agentur. Vor diesem Hintergrund hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im vergangenen Jahr einen Ideenwettbewerb im Rahmen seiner Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“ ausgelobt und Vorschläge für einen Gebäude-Energiewettbewerb in Deutschland erhalten. Das Team aus Bergischer Universität Wuppertal, Stadt Wuppertal, Wuppertal Institut, Stadtwerke, Neuen Effizienz und der Initiative Utopiastadt wurde dabei mit seinem Vorschlag „Solar Decathlon goes Urban“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Dies war die Grundlage für die deutsche Bewerbung als Austragungsort des nächsten Solar Decathlon beim europäischen „Call for Cities“ durch die Energy Endeavour Foundation.

„2021 findet der Solar Decathlon Europe erstmals in Deutschland statt und zwar in Wuppertal, mitten in der Stadt. Er thematisiert die Energiewende im Quartier und damit die Weiterentwicklung des urbanen Gebäudebestands. Genau dieser Bestand ist es, der den Schwerpunkt der architektonischen und bauwirtschaftlichen Tätigkeiten in Deutschland und Europa ausmacht. Umbauen, Anbauen, Aufstocken und Baulücken schließen sind dabei die zentralen architektonischen Aufgaben Ressourceneffizienz, Suffizienz, Klimaschutz und recyclinggerechtes Bauen zentrale Themen“, betont Dr.-Ing. Katharina Simon von der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität.

Das Mirker Quartier mit seinem Charakter und seinen Menschen bildet den Kontext der Aufgabe. Der Wettbewerb wird Teil eines breitangelegten Reallabors. „Wuppertal ist eine Transformationsstadt, in der der Wandel zur Nachhaltigkeit einen zentralen Platz einnimmt. Die lebensnahen Lösungen, die in diesem Wettbewerb von den Teams erarbeitet werden, leisten damit einen zentralen Beitrag auf dem Weg zur ressourceneffizienten, klimaneutralen Stadt“, so Politikwissenschaftler Dr. Daniel Lorberg. Dieser erste „Urban Solar Decathlon“ ist ein Aufruf an die Studierenden, ihre kreativen Ideen in die Praxis umzusetzen und diesen Weg gemeinsam mit der Industrie zu gestalten.

Noch im März wird der internationale Aufruf zur Bewerbung von Hochschulteams veröffentlicht. Sie können sich dann bis zum Herbst bewerben. Vor dem Jahreswechsel werden die Teams feststehen, die im September 2021 im Finale antreten. Die Teams haben dann fast zwei Jahre Zeit, ihre Häuser zu entwerfen, zu planen und vor Ort in Wuppertal zu bauen.

 

Weitere Information:

https://projektinfos.energiewendebauen.de/

https://www.bundesstiftung-baukultur.de/baukulturbericht-201819

http://solardecathlon.eu/  

http://annex74.iea-ebc.org/  



Pressemeldungen:
Bergische Universität Wuppertal hier lesen ...
EnergieWendeBauen hier lesen ...


Kontakt:
Dr. Daniel Lorberg
Tel.: 0202/439-2302
Mobil: 0176/20193681
Email: lorberg{at}uni-wuppertal.de

Dr.-Ing. Katharina Simon
Tel.: 0202/439-4271
Email: ksimon{at}uni-wuppertal.de

BDA Masters 2018: Studienpreis des Bundes Deutscher Architekten geht an Zana Bamarni

Vom Gebäudetyp Gründerzeithaus/Stadtvilla zu einem Wohn- und Arbeitshaus für professionelle E-Sport Teams – diesen Schritt ist Zana Bamarni im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit im Lehrbereich „Darstellungsmethodik und Entwerfen“ von Prof. Holger Hoffmann gegangen. Für das Ergebnis erhielt der Student der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen den BDA Masters 2018. Dieser mit 2.000 Euro dotierte Preis wird vom NRW-Landesverband des Bundes Deutscher Architekten mit dem Ziel verliehen, begabten Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge Architektur und Städtebau einen Anreiz zu geben, ein Masterstudium anzuschließen.

Ein Blick auf die Arbeit von Zana Bamarni.

„Der gewürdigte Beitrag entwickelt aus dem Stilelement Bogen/Gewölbe mittels Drehung/Verschnitt/Extraktion und Multiplikation ein Positivformgefüge, das durch den Negativabdruck innerhalb eines Kubus in ein Raumgefüge transformiert wird“, heißt es in der Jurybeurteilung. „Diese zunächst wie zufällig entstandene Raumskulptur wird erst durch die eingeschriebene Nutzung sinnstiftend: das E-Sport Teamhaus.“ Das entstandene Raumgefüge schaffe eine fließende Raumfolge, in der sich Nischen und Rückzugsbereiche mit großzügigen Ausweitungen abwechseln. Die introvertierte Raumatmosphäre lasse Platz für virtuelle Realitäten.

Der BDA Masters wurde bereits zum elften Mal vergeben. Der Jury lagen 33 Arbeiten aus dem Wintersemester 2017/18 und dem Sommersemester 2018 von dreizehn teilnahmeberichtigten NRW-Hochschulen vor. Neben Zana Bamarni wurden Absolventinnen und Absolventen der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, der Hochschule Bochum und der Fachhochschule Münster ausgezeichnet.

Die Studienarbeit wurde von Prof. Holger Hoffmann betreut.

BDA weitere Informationen: Wohn- und Arbeitshaus für professionelle E-Sport Teams
Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen…

Gebäude als Materialressource - DETAIL Atlas–Recycling

Heute geht es weniger um Einsparpotenziale als vielmehr um Wege, die immensen Rohstoffvorkommen im Gebäudebestand »aktiv« zu halten. Abgesehen von »Suffizienz, Konsistenz und Effizienz« impliziert dieses Ziel den intelligenten Einsatz von Ressourcen, die Recyclingfähigkeit von Konstruktionen, ein kreislauffähiges Bauen, kurz: »Urban Mining« im Bauwesen. Dies erfordert einen Wertewandel und ein grundsätzliches Umdenken in Planung und Ausführung.

 

Die große Herausforderung für Architekten und Ingenieure besteht darin, nicht nur durch ästhetische, ökonomische und soziokulturelle Qualitäten zu überzeugen, sondern in gleichem Maße dauerhaft umweltverträgliche Gebäude zu realisieren. Schon im Entwurf sollten Rückbaubarkeit und Wiederverwertung einen festen Platz einnehmen, um später Kreislaufpotenziale ausschöpfen zu können.

Der Recycling Atlas liefert das nötige Fachwissen für den damit verbundenen Paradigmenwechsel im Bauen.

Ein umfangreicher Detailkatalog zeigt alle relevanten Bauteilanschlüsse und liefert ausführliche Erläuterungen zu Berechnungsmethoden und Ausschreibungsaspekten. Und nicht zuletzt liefern Details realisierter Beispiele viele Inspirationen für die gelungene Umsetzung in die Praxis.

 

- Urban Mining – Ressource Stadt und Gebäude

- Konstruktions- und Entwurfsmethodik im Lebenszyklus

- Leitdetailkatalog der relevanten Bauteilanschlüsse

 

Autoren: Prof. Annette Hillebrandt, Petra Riegler-Floors, Anja Rosen, Johanna-Katharina Seggewies


Hier können Sie den Atlas bestellen: DETAIL Recycling

Pressemeldungen:
Bergische Universität Wuppertal hier lesen...

Stern EXTRA 06.09.18 - GREEN LIVING 'Lehm und Hanf, Schilf und Gras' als PDF hier lesen...
gisela graf Communications - als PDF hier lesen...

Zweiter Urban Mining Student Award ist ausgelobt

Nach dem Erfolg des ersten Urban Mining Student Awards im vergangenen Jahr ist nun die Aufgabenstellung für den diesjährigen Wettbewerb veröffentlicht. Architektur-Studierende in ganz Deutschland sind aufgerufen, ein Tagungs- und Lernzentrum für Kreislauf- und Energiewirtschaft sowie Ressourcenschutz zu planen. Am „Theodorschacht“, auf dem Gelände der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, soll in räumlicher Nähe zur Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Außenstandort der RAG-Stiftung entworfen werden. Der Anmeldezeitraum läuft noch bis zum 31. Dezember 2018.

Der Urban Mining Student Award Architektur zeichnet Konzepte und Strategien zur Förderung einer konsequenten Kreislaufwirtschaft aus.

Initiiert wurde der Studentenwettbewerb an der Bergischen Universität Wuppertal von den Architektinnen Prof. Annette Hillebrandt und Anja Rosen am Lehrstuhl Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde. Mitinitiator und Sponsor ist die agn Niederberghaus & Partner GmbH, die sich als Generalplaner schon seit Jahren intensiv mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes beschäftigt. Der Urban Mining e.V. unterstützt als Namensgeber und Kooperationspartner die Auslobung des Wettbewerbs.

 

Award

10 Fußball­felder

So groß ist die Fläche, die täglich durch den Abbau von Rohstoffen im Tagebau in Deutschland unter den Bagger kommt, verbunden mit einer langfristigen Zerstörung von Landschaften, Böden und Wasserhaushalt.

 

40 - 160 Jahre

So lange in etwa beträgt weltweit die statistische Reichweite von Kupfer, je nachdem, ob man nur die verfügbaren Reserven oder auch die unwirtschaftlich erschließbaren Ressourcen betrachtet.

50% des Abfalls entfallen in Deutschland auf den Bausektor.

 

Ein Paradigmenwechsel muss her -

Zirkuläres Bauen ist gefragt!

Der Urban Mining Student Award Architektur stellt Euch als nächste Architekten-Generation vor diese Herausforderung. Wir suchen nachhaltig intelligentes Design mit Fokus auf demontable Konstruktionen und recyclingfähige Materialien.

 

Themenbereiche

Der Urban Mining Student Award Architektur zeichnet Konzepte, Ideen und Strategien zur Förderung einer konsequenten Kreislaufwirtschaft aus. Er prämiert Entwürfe und Konstruktionen für Neubauten, Umbauten und Erweiterungen unter besonderer Berücksichtigung der Umwelt- und Ressourcenschonung. Die Rückbaufreundlichkeit der Konstruktion und die Recyclingfähigkeit der Baustoffe stehen zusammen mit der Wiederverwendung gebrauchter Bauteile und einer hohen Reparaturfreundlichkeit im Vordergrund der Betrachtungen. Weitere Kriterien sind Flexibilität der Gebäudestruktur als Voraussetzung für Um- und Weiternutzungen, geringer Flächen- und Wasserverbrauch, möglichst hohe Gebäudeautarkie mit Low-tec-Lösungen für Betriebs- und Energieeffizienz sowie Förderung des Mikroklimas und der Biodiversität.

 

Zeitraum der Bearbeitung: 01.10.2018 – 28.03.2019
Anmeldung bis zum
31. Dezember 2018 hier…
Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie hier...
Film zum ersten Urban Mining Student Award Architketur 2017-18
Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen...

zuletzt bearbeitet am: 20.03.2019