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Schülerakademie 2°Campus in Wuppertal:
20 Schülerinnen und Schüler forschten zum Klimawandel

Im Rahmen der Schülerakademie 2°Campus forschten diese Woche junge Menschen aus ganz Deutschland bereits zum fünften Mal an der Bergischen Universität Wuppertal. Unter Leitung von Dr. Katharina Simon aus der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen befassten sie sich mit Klimaschutz im Wohnquartier. Die Akademie ist ein Projekt des WWF Deutschland mit Unterstützung von HEINZ-GLAS. Die Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier weiterlesen...

Campus Haspel wird zur pop-up ARCH*E
>>FILM>>pop-up ARCH*E<<
In den vergangenen Wochen war der Campus Haspel vor allem durch ein Thema in den Medien: das Starkregenereignis vom 29. Mai. Studierende und Lehrende erproben seit dem neue Formen der Zusammenarbeit und verwandeln den Campus Haspel unter dem Namen pop-up ARCH*E in ein Experiment. Der ganze Campus wurde zu einer nomadischen Lehrlandschaft. Seminare finden im neu eingerichteten Himmelsgarten statt. Im Kastanienhof entsteht ein Bühnenraum für Vorträge, Diskussionen und Filmvorführungen und ist offen für interessierte Bürger. pop-up ARCH*E zeigt eine Fakultät, die sich der Herausforderung aktiv stellt und nach neuen Perspektiven sucht, die unsere Umwelt im Zeichen des Klimawandels erfährt.

Eröffnet wird die pop-up ARCH*E mit einem Campusfest am 11. Juli um 17.00 Uhr an der Kastanienbühne. Im Foyer des Gebäude HC beginnt um 18.00 Uhr mit einer Vernissage die Ausstellung „Das Tal nach der Flut“. Verschiedene Arbeiten von Studierenden befassen sich mit der Zukunft des Landschaftsraums in Wuppertal im Zeichen des Klimawandels. Anschließend lädt die Fakultät zu einem kleinen multimedialen Sommervergnügen und Apéro im Himmelsgarten ein.


Programm der POP UP ARCH*E hier...
Einladungsflyer 11.07. hier...


Organisation:
Prof. Dr. Christoph Grafe und sein AGT-Team, Lehrgebiet Architekturgeschichte und -theorie,
Prof. Heinrich Weid und sein Team, Lehrgebiet Darstellen und Gestalten


Pressemeldung der Bergischen Universität hier lesen ...

Pressemeldungen: WZ und  Wuppertaler Rundschau
Video> 'Zur Vorlesung raus in den Garten' <WDR1 Lokalzeit Bergisches Land vom 18.7.

BSc-E4-BESTOF-BACHELORABSCHLUSSAUSSTELLUNG

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VERANSTALTUNGSORT: Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen, Foyer am Campus Haspel,
Gebäude HC, Eingang: Pauluskirchstraße 7, 42285 Wuppertal,

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Ausgestellt sind 27 Abschlussarbeiten aus dem Bachelorstudiengang der Architektur des Sommersemesters 2018.

Beteiligte Lehrstühle:
Prof. Annette Hillebrandt / Lehrstuhl Baukonstruktion, Entwerfen und Materialkunde
Prof. Georg Giebeler / Lehrstuhl Bauen mit Bestand und Baukonstruktion

Prof. Rainer Scholl / Lehrstuhl Ökologisches Bauen und Entwerfen

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Ausstellungsdauer bis Freitag, 20. Juli 2018 im Foyer des Gebäudes HC

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Tag des Studiums 12. Juli

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 findet zum fünften Mal der hochschulweite Tag des Studiums statt. Von 12.00 - 16.30 Uhr steht alles im Zeichen der Qualität in Studium und Lehre.

 

12.00 - 14.00 Uhr Diskussion mit Eurer Fakultät

 

Diskussion zu den Studienbedingungen mit Eurer Fakultät. Euer Feedback aus den Studierendenbefragungen wird mit Euch besprochen und geht in die Weiterentwicklung der Studiengänge und die Verbesserung der Studienbedingungen ein. Ihr habt die Chance etwas zu ändern - macht mit!

 

Weitere Information und Programmpunkte erhaltet Ihr hier...

Urban Mining Design:

Prof. Annette Hillebrandt zu Gast im Oskar von Miller Forum

 

Die „Urban-Mining-Design-Strategie“ als Beitrag zu einer Materialwende steht im Zentrum eines Vortrages, den Prof. Annette Hillebrandt am 14. Juni um 18.30 Uhr in München hält. Die Leiterin des Lehrstuhls für Baukonstruktion, Entwurf, Materialkunde an der Bergischen Universität ist zu Gast im Oskar von Miller Forum. Die Bildungsinitiative der Bayerischen Bauwirtschaft lädt regelmäßig hochkarätige, internationale Vortragende ein.

Prof. Annette Hillebrandt

 

Urban Mining gerechtes Bauen ist eine Strategie des kreislaufgerechten Planens für die „Circular Economy“. Das bedeutet, langfristige Mehrfachnutzungen zu ermöglichen und gleichzeitig so zu bauen, dass Konstruktionen sortenrein in einzelne Materialien zerlegt werden können, um sie damit effizient wieder verwertbar zu machen.

 

Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier weiterlesen…

 

Oskar von Miller Forum

Studierende der Bergischen Universität Wuppertal absolvieren den ersten Schritt zum Experten für Nachhaltiges Bauen

15 Studierende der Fakultät für Architektur und Bauwesen haben erfolgreich die Ausbildung zum »DGNB Registered Professional« abgeschlossen.


Im Masterkurs von Anja Rosen, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde von Prof. Annette Hillebrandt, lernten sie im Modul ‚Nachhaltige Architekturperformance 3‘ die Grundlagen des Nachhaltigen Bauens. Die Bergische Universität hatte hierfür Anfang des Jahres mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) eine Hochschulkooperation abgeschlossen. Das Zertifizierungssystem der DGNB setzt seit der Gründung Maßstäbe für Nachhaltige Architektur in Deutschland und mittlerweile auch weltweit.


Nach Abschluss ihres Studiums erhalten die Absolventen für den Nachweis ihres Fachwissens eine Urkunde der DGNB.
Flyer-TeilnehmerInnen.

Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier lesen...


Kontakt:
Prof. Dipl.-Ing. Annette Hillebrandt
Architektin BDA
Lehrgebiet: Baukonstruktion I Entwurf I Materialkunde

Architekturstudierende experimentieren mit
Textilien an Fassaden
Textilien im Bauwesen sind bis heute eine Seltenheit. Meist kommen sie bei Dachkonstruktionen zum Einsatz. Zum Beispiel als leichte Flächentragwerke für Stadien, Bahnhöfe oder Atrien. Was textile Fassaden können, stand im Zentrum eines Experimentes an der Bergischen Universität: 20 Architekturstudierende haben sich im Zuge ihres Masterstudiums zwei Semester lang intensiv mit verschiedenen Materialien auseinandergesetzt – unterstützt von Industrieunternehmen der Branche. Jetzt sind die Ergebnisse ihrer Arbeit am Campus Haspel zu sehen.

Hier können Sie die Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal weiterlesen …

Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen
Verantwortlich sind Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss und Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Königs.
Unterstützt wurden die Arbeiten von
Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsförderung sowie der Unternehmen Edscha, Seybold und Sattler aus Wuppertal.

Die Ausführungen der Experimente können im Außengelände am Campus Haspel besichtigt werden.

Preisverleihung des ersten
Urban Mining Student Award Architektur

Studentenwettbewerb für ein Naturschutzzentrum auf dem Waldhügel
>Die Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal zur Preisverleihung am 10. April, können Sie hier lesen ...<

www.urbanminingstudentaward.de

Presse-Einladung zur Preisverleihung
Am Dienstag, den 10. April 2018, wird der erste Urban Mining Student Award Architektur verliehen. Die Preisverleihung findet um 18:30 Uhr im Hörsaal des Neubaus HC (Pauluskirchstrasse 7) am Campus Haspel der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Für die Presse gibt es um 17:30 Uhr die Möglichkeit, Interviews mit den Jurymitgliedern zu führen und die ausgehängten Wettbewerbsbeiträge zu fotografieren.

Der Award
Der Urban Mining Student Award Architektur zeichnet Konzepte und Strategien zur Förderung einer konsequenten Kreislaufwirtschaft aus. Er prämiert Entwürfe und Konstruktionen für Neubauten, Umbauten und Erweiterungen unter besonderer Berücksichtigung der Umwelt- und Ressourcenschonung. Die Rückbaufreundlichkeit der Konstruktion und die Recyclingfähigkeit der Baustoffe stehen zusammen mit der Wiederverwendung gebrauchter Bauteile und einer hohen Reparaturfreundlichkeit im Vordergrund der Betrachtungen.

Für die eingereichten Arbeiten sind 2.000 Euro für den 1. Preis, 1.000 Euro für den 2. Preis, 500 Euro für den 3. Preis sowie Buchpreise für Anerkennungen ausgelobt. Das Preisgericht besteht aus:
Bernhard Busch, Dipl.-Ing. Architekt, agn Niederberghaus & Partner, Ibbenbüren

Sabine Djahanschah, Dipl.-Ing. Architektin, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück

Prof. Dirk E. Hebel, Architekt, Karlsruher Institut für Technologie KIT, Karlsruhe

Prof. Dipl. Ing. Annette Hillebrandt Architektin BDA, Bergische Universität Wuppertal

Karin Lang, Detail Verlag, München

Anja Rosen, M.A. Architektin, Urban Mining e.V.

Die Initiatoren
Initiiert wurde der Studentenwettbewerb an der Bergischen Universität Wuppertal von den Architektinnen Prof. Annette Hillebrandt und Anja Rosen am Lehrstuhl Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde. Mitinitiator und Sponsor ist die agn Niederberghaus & Partner GmbH, die sich als Generalplaner schon seit Jahren intensiv mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes beschäftigt. Der Urban Mining e.V. unterstützt als Namensgeber und Kooperationspartner die Auslobung des Wettbewerbs.

Die Aufgabenstellung
Architektur-Studierende in ganz Deutschland sind aufgerufen, ein Naturschutzzentrum für den Waldhügel an der ‚Blauen Lagune‘ in Rheine zu entwerfen. Die angehenden Architekten entwickeln in interdisziplinären Teams mit Bauingenieuren oder Landschaftsarchitekten ein Bauwerk mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Gebaut werden darf auf dem Waldhügel natürlich nicht. Die Entwürfe bleiben zum Schutz der Natur Utopie.

Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen ...

Gutes Licht im Dorf - Drei Architekturstudentinnen aus Wuppertal entwickeln Konzepte für die Dorfbeleuchtung am Beispiel einer kleinen Schwarzwaldgemeinde
Am Montag, den 12.3. war es soweit: Die Studentinnen Nathalie Hans, Franziska Schmidt und Isabelle Wirtz präsentierten ihre Lichtkonzepte vor dem Gemeinderat der Schwarzwaldgemeinde Oberried. Zwei Semester lang stand eine intensive Auseinandersetzung mit den komplexen Themen der Straßen-, Wege-, Platz- und Architekturbeleuchtung im Kontext der Umstellung auf LED Leuchtmittel an. Dazu gehörte die Theorie ebenso wie Messungen vor Ort und die Simulation und Visualisierung von Szenarien. Viele kleine Kommunen sind mit einer Umstellung konfrontiert, besitzen aber in der Regel keine eigene Planungskompetenz. Nicht selten führen die Ergebnisse zwar zu einer Energieeinsparung, die Chance für eine Verbesserung des visuellen Erscheinungsbildes bleibt aber ungenutzt.

Bei der Beleuchtung im öffentlichen Raum ist oft weniger mehr. Schutzbedürfnisse und Beleuchtungsqualität sollten mit möglichst wenig „Lichtverschmutzung“ einhergehen. Die Lichtverschmutzung kennzeichnet die Abstrahlung von Licht in den Nachthimmel oder außerhalb der zu beleuchtenden Flächen und Gebäude. Sie beeinträchtigt die Tier- und Pflanzenwelt und reduziert die Wahrnehmung des nächtlichen Himmels mit seinen Sternen. Bei der Auswahl von Leuchten spielt die Energieeffizienz und Abstrahlcharakteristik zusammen mit der Platzierung eine ganz wesentliche Rolle für das qualitative und quantitative Ergebnis. Eine angemessene Lichtfarbe unterstreicht den Charakter, in diesem Falle ein warmweiß für die Abgrenzung der dörflichen zur städtischen Beleuchtung.

Die kleine Gemeinde will die Ergebnisse nun intensiv beraten und plant, noch in diesem Jahr eine Beleuchtungssanierung zu beginnen.

Lehrgebiet: Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss mit M.Sc. Patrik Sonneborn

Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen ...

zuletzt bearbeitet am: 26.07.2018