Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Suche

Stadt weiterbauen! - Werde Teil des ersten "Solar Decathlon Europe" in Deutschland

Die Weiterentwicklung unserer Städte in Richtung Klimaneutralität ist ein zentrales Thema in Europa. Stadtrevitalisierung und die sich ändernden Lebensstile der Stadtbewohner stellen heutige Planer vor große Herausforderungen. Innovative Nachverdichtungskonzepte und eine Anpassung des Gebäudebestandes sind notwendig auf dem Weg zur energieeffizienten und lebenswerten Stadt. Vor diesem Hintergrund befasst sich der erste Solar Decathlon Europe in Deutschland mit drei typischen architektonischen Bauaufgaben im realen, urbanen Kontext: Umbauen, Anbauen, Aufstocken und Baulücken schließen sind dabei die zentralen architektonischen Aufgaben.

Architektur für den Weiterbau der Stadtt!

Geplant und präsentiert werden Entwürfe für das gesamte Gebäude, gebaut werden repräsentative Teile davon als Demonstratoren in 1:1 auf dem Utopiastadt Campus in Wuppertal, z.B. eine Wohneinheit. Unter den 10 Disziplinen spielen Themen wie Solarenergienutzung, Flächensuffizienz, Sharingkonzepte, Urban Mining und Recyclingfähigkeit sowie städtische Mobilität im Kontext herausragender Architektur eine zentrale Rolle. Der SDE21 kombiniert städtebauliche Herausforderungen mit sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten und liefert damit Musterlösungen für eine nachhaltige urbane Transformation.



Unsere Fakultät konzipiert und koordiniert den Solar Decathlon Europe 2021.

Bis zum 25. Oktober 2019 können sich internationale Hochschulteams bewerben: www.sde21.eu


Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Energie Wende Bauen

Mit realistischen Visionen gegen die Sünden der Bauindustrie: Eine Bergische Transfergeschichte mit Prof. Annette Hillebrandt
„Sie träumen noch vom Bauen? Machen Sie jetzt Ihre Träume wahr, wir bauen für Sie Ihr Traumhaus!“ Diese oder ähnliche Werbesprüche liest man in Zeitungen oder online jederzeit, wenn man sich mit zukünftigem Eigentum beschäftigt. Dass Deutschland bereits über ein anthropogenes, also durch den Menschen verursachtes Lager von 50 Milliarden Tonnen Materialien in Gütern sowie in Abfällen verfügt und dieses Lager jedes Jahr pro Person um 10.000 Tonnen wächst, erfährt man nur, wenn man sich, wie Prof. Annette Hillebrandt, intensiv mit der Materie beschäftigt. Die studierte Architektin hat in Wuppertal seit 2013 den Lehrstuhl für Baukonstruktion/Entwurf und Materialkunde inne und wendet sich mit realistischen Bauvisionen gegen die Ressourcenverschwendung im Baubereich. Hier können Sie den Pressetext der Bergischen Universität weiterlesen...

2. Oktober – Symposium am Campus Haspel
>>Performance von Gebäuden<<

Um die Performance von Gebäuden geht es bei einem interdisziplinären Symposium, zu dem die Fakultäten für Architektur und Bauingenieurwesen sowie Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik der Bergischen Universität Wuppertal am Mittwoch, 2. Oktober, einladen. Bei der Veranstaltung auf dem Campus Haspel stellen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Elektrotechnik die unterschiedlichen Aspekte des Themas im Kontext des Forschungsprojektes „LivingLab Gebäudeperformance“ vor.  … hier können Sie die Pressemeldung der Bergischen Universität weiterlesen und sich für die kostenlose Teilnahme anmelden.

Webseite 'LivingLab'

Schülerakademie 2°Campus in Wuppertal – Schülerinnen und Schüler forschen zum Klimawandel
Ganz im Kontext der aktuellen Bewegung „Fridays for Future“ forschten vergangene Woche junge Menschen aus ganz Deutschland an der Bergischen Universität Wuppertal: Unter Leitung von Dipl.-Ing. Karl Walther, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen, befassten sie sich im Rahmen der WWF-Schülerakademie "2°Campus" mit dem Potenzial von nachwachsenden Rohstoffen für die Wärmedämmung von Gebäuden.

Pressemeldung der Bergischen Universität hier weiterlesen …

Campusentwicklung - Visionen und Chancen - der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen
Ein Jahr ist es her, dass das Starkregenereignis den Campus Haspel derart beeinträchtigt hat, dass wir bis heute einen größeren Gebäudeteil nicht nutzen können. Ein Rückbau folgt und damit eine Umstrukturierung des Campus – hierin besteht eine große Chance, den Campus räumlich und inhaltlich neu aufzustellen und zukunftsfähig zu machen.

Am 19.06.19 findet zu diesem Thema die Campusarena statt, wobei Möglichkeiten und Visionen in einem partizipativen Prozess erarbeitet und ausgewertet werden.

Das reichhaltige Programm mit über 12 Stationen ist die Arena des Austausches der verschiedenen Aspekte der Campusentwicklung – so entstehen im 1:10 Modell Ideen im Speed Design, Vorträge und kurze Inputs erweitern den Horizont, während in der Ausstellung die bislang zum Thema bearbeiteten Entwürfe gezeigt werden. Ein BIM Modell bildet den virtuellen Campus, die Stationen New Work, Nachhaltigkeitscampus, Neue Mobilität und Sport Campus integrieren Perspektiven über die Nutzung für traditionelle Lehre hinaus, während in Interviews und Urban Scoutings Faktoren zur Synergie untersucht werden, die den Campus neu vernetzen.

Abschließend werden die über den Tag gewonnenen Ideen in einem Fachgremium diskutiert und mögliche Prozesse zur Entwicklung erörtert.

Eingeladen sind alle Studierenden und Mitarbeiter des Campus Haspel sowie alle Interessierten und Freunde.

Wichtig: - am 19.06.19 kann auf dem Campushof nicht geparkt werden!


Pressemeldung der Bergischen Universität hier lesen ...
Presse: WZ - hier lesen ...

CHE-Ranking - Architektur

Die Bergische Universität Wuppertal hat beim neuesten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sehr gute Bewertungen für die Fächer Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Psychologie und Romanistik erhalten.

Sehr gute Ergebnisse gab es u.a. beim Kriterium „Unterstützung am Studienanfang“: Hier erreichten die Fächer Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Romanistik jeweils die Spitzengruppe. Das Fach Psychologie landete beim Kriterium „Abschlüsse in angemessener Zeit“ in der Spitzengruppe, ebenso wie die Fächer Architektur, Elektrotechnik und Informationstechnik. Die Romanistik kam bei „Internationale Ausrichtung Bachelor/Master“ in die oberste Gruppe.

Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch: „Nachdem wir bereits im letzten Jahr mit Mathematik und unseren naturwissenschaftlichen Fächern überzeugende Noten erreichen konnten, zeigen die wiederum tollen Ergebnisse in diesem Jahr, dass die Anstrengungen der Bergischen Universität und ihrer Lehrenden, für unsere Studierenden gute Studienbedingungen zu schaffen, erfolgreich sind.“

Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. In jedem Jahr werden andere Fächer bewertet, jedes Fach wird im Dreijahresrhythmus neu benotet.

www.che-ranking.de

zuletzt bearbeitet am: 19.08.2019