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Info-Tag zum Masterstudium in Wuppertal
>>Architektur studieren mit Profil<<

Datum: 29. Mai

Uhrzeit: 18:00

Campus Haspel: Gebäude HC, Raum 00.01

Am 29.05.2018 laden wir alle interessierten Studierenden zu einem Masterinfotag an unsere Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen ein. Wer den Bachelorabschluss fast geschafft hat, kann sich hier über ein passendes Masterstudium informieren. Es gibt Information aus erster Hand von Lehrenden und Studierenden.

 

Wir vertreten einen generalistischen Ausbildungsansatz mit Angeboten in der Konzeption, dem Entwerfen, dem Konstruieren von Architektur und sind eine der forschungsstarken Architekturfakultäten in NRW. Darüber hinaus bieten wir Euch mit den Schwerpunkten:

>Experimentelles Entwerfen

>Experimentelle Stadtforschung

>Nachhaltigkeit und Architekturperformance

>Immobilienwirtschaft und Projektentwicklung

vier Vertiefungsmöglichkeiten an, in denen Ihr eure individuellen Stärken und Interessen ausbauen könnt. In diesen „Studios“ werden die Forschungsthemen der beteiligten Lehr- und Forschungsgebiete mit Lehrinhalten verknüpft. So profitiert Ihr nicht nur von aktuellen Entwicklungen, sondern Ihr könnt auch schon im Studium selbst einen Beitrag zu Projekten in der Forschung leisten.  

 

Voraussetzung zur Aufnahme des 4-semestrigen Studiums ist ein Bachelorabschluss in Architektur und eine erfolgreiche Bewerbung über eine Mappe. Infos zur Bewerbung gibt es auf unserer Internetseite unter: www.arch.uni-wuppertal.de

Unseren Campus Haspel erreicht Ihr vom Hauptbahnhof mit der Schwebebahn über die Haltestelle „Landgericht“.

 

Die Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier lesen ...

Info-Plakat

Studierende der Bergischen Universität Wuppertal absolvieren den ersten Schritt zum Experten für Nachhaltiges Bauen

15 Studierende der Fakultät für Architektur und Bauwesen haben erfolgreich die Ausbildung zum »DGNB Registered Professional« abgeschlossen.


Im Masterkurs von Anja Rosen, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde von Prof. Annette Hillebrandt, lernten sie im Modul ‚Nachhaltige Architekturperformance 3‘ die Grundlagen des Nachhaltigen Bauens. Die Bergische Universität hatte hierfür Anfang des Jahres mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) eine Hochschulkooperation abgeschlossen. Das Zertifizierungssystem der DGNB setzt seit der Gründung Maßstäbe für Nachhaltige Architektur in Deutschland und mittlerweile auch weltweit.


Nach Abschluss ihres Studiums erhalten die Absolventen für den Nachweis ihres Fachwissens eine Urkunde der DGNB.
Flyer-TeilnehmerInnen.

Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier lesen...


Kontakt:
Prof. Dipl.-Ing. Annette Hillebrandt
Architektin BDA
Lehrgebiet: Baukonstruktion I Entwurf I Materialkunde

Architekturstudierende experimentieren mit
Textilien an Fassaden
Textilien im Bauwesen sind bis heute eine Seltenheit. Meist kommen sie bei Dachkonstruktionen zum Einsatz. Zum Beispiel als leichte Flächentragwerke für Stadien, Bahnhöfe oder Atrien. Was textile Fassaden können, stand im Zentrum eines Experimentes an der Bergischen Universität: 20 Architekturstudierende haben sich im Zuge ihres Masterstudiums zwei Semester lang intensiv mit verschiedenen Materialien auseinandergesetzt – unterstützt von Industrieunternehmen der Branche. Jetzt sind die Ergebnisse ihrer Arbeit am Campus Haspel zu sehen.

Hier können Sie die Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal weiterlesen …

Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen
Verantwortlich sind Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss und Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Königs.
Unterstützt wurden die Arbeiten von
Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsförderung sowie der Unternehmen Edscha, Seybold und Sattler aus Wuppertal.

Die Ausführungen der Experimente können im Außengelände am Campus Haspel besichtigt werden.

VORTRAG - Lichtplanung in der Architektur

ERCO - Spezialisten für Architekturbeleuchtung

Dipl.-Ing. Marc Hartings

Mittwoch: 09. Mai 2018

Uhrzeit: 10:00h c.t.

Raum: HC 00.01

Plakat hier …


ERCO zählt mit seinen Konzepten und Produkten zu den großen Akteuren auf dem Gebiet der Beleuchtung. Zu den weltweit bekannten Beleuchtungsprojekten gehören unter anderem das Hotel Burj al Arab in Dubai, die Hagia Sophia in Istanbul, die Vatikanische Pinakothek in Rom, das Guggenheim-Museum in Bilbao, das Christie’s Auktionshaus in New York sowie die Flughäfen von Dubai, London-Stansted, Buenos Aires-Ezeiza und München, der Grand Louvre mit der Glaspyramide in Paris, seine Dependance in Lens und nun auch den Louvre in Abu Dhabi. Internationale Modemarken wie Desigual, adidas, ZARA, Camper oder American Apparel beleuchten ihre Filialen mit ERCO Produkten. Auch in Deutschland gibt es repräsentative Bauten, die nachts durch ERCO besonders hervorgehoben werden, beispielsweise in Berlin das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude, das Neue Museum, das Bundeskanzleramt oder das Hotel Adlon.


Der Vortrag zeigt die Gestaltungsmöglichkeiten modernen Beleuchtung anhand architektonisch herausragender Beispiele auf.

 

Organisation: Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss

www.btga-arch.uni-wuppertal.de

M.Sc.- STUDIOJAHRESABSCHLUSSAUSSTELLUNG
Präsentation der Ergebnisse des Masterstudiums der Architektur des Sommersemesters 2017 und des Wintersemesters 2017-18

BETEILIGTE STUDIOS:
EXPERIMENTELLES ENTWERFEN: Prof. Holger Hoffmann / Prof. Ulrich Königs / Prof. Scholl
EXPERIMENTELLE STADTFORSCHUNG: Prof. Klaus Overmeyer
NACHHALTIGKEIT UND ARCHITEKTURPERFORMANCE:  Prof. Dr. Karsten Voss
IMMOBILIENWIRTSCHAFT UND PROJEKTENTWICKLUNG:  Prof. Dr. Guido Spars
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VERNISSAGE: Rundgang und Vorstellung aller STUDIO-Projekte
>DI 17.04. >16:00h

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VERANSTALTUNGSORT: Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen, Foyer und auf dem Gelände am Campus Haspel, Eingang Gebäude HB, Haspeler Str. 27, 42285 Wuppertal
AUSSTELLUNGSDAUER:
 Montag, 09.April 2018 bis Montag, 07.Mai 2018
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Plakat zur Ausstellung.
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Preisverleihung des ersten
Urban Mining Student Award Architektur

Studentenwettbewerb für ein Naturschutzzentrum auf dem Waldhügel
>Die Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal zur Preisverleihung am 10. April, können Sie hier lesen ...<

www.urbanminingstudentaward.de

Presse-Einladung zur Preisverleihung
Am Dienstag, den 10. April 2018, wird der erste Urban Mining Student Award Architektur verliehen. Die Preisverleihung findet um 18:30 Uhr im Hörsaal des Neubaus HC (Pauluskirchstrasse 7) am Campus Haspel der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Für die Presse gibt es um 17:30 Uhr die Möglichkeit, Interviews mit den Jurymitgliedern zu führen und die ausgehängten Wettbewerbsbeiträge zu fotografieren.

Der Award
Der Urban Mining Student Award Architektur zeichnet Konzepte und Strategien zur Förderung einer konsequenten Kreislaufwirtschaft aus. Er prämiert Entwürfe und Konstruktionen für Neubauten, Umbauten und Erweiterungen unter besonderer Berücksichtigung der Umwelt- und Ressourcenschonung. Die Rückbaufreundlichkeit der Konstruktion und die Recyclingfähigkeit der Baustoffe stehen zusammen mit der Wiederverwendung gebrauchter Bauteile und einer hohen Reparaturfreundlichkeit im Vordergrund der Betrachtungen.

Für die eingereichten Arbeiten sind 2.000 Euro für den 1. Preis, 1.000 Euro für den 2. Preis, 500 Euro für den 3. Preis sowie Buchpreise für Anerkennungen ausgelobt. Das Preisgericht besteht aus:
Bernhard Busch, Dipl.-Ing. Architekt, agn Niederberghaus & Partner, Ibbenbüren

Sabine Djahanschah, Dipl.-Ing. Architektin, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück

Prof. Dirk E. Hebel, Architekt, Karlsruher Institut für Technologie KIT, Karlsruhe

Prof. Dipl. Ing. Annette Hillebrandt Architektin BDA, Bergische Universität Wuppertal

Karin Lang, Detail Verlag, München

Anja Rosen, M.A. Architektin, Urban Mining e.V.

Die Initiatoren
Initiiert wurde der Studentenwettbewerb an der Bergischen Universität Wuppertal von den Architektinnen Prof. Annette Hillebrandt und Anja Rosen am Lehrstuhl Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde. Mitinitiator und Sponsor ist die agn Niederberghaus & Partner GmbH, die sich als Generalplaner schon seit Jahren intensiv mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes beschäftigt. Der Urban Mining e.V. unterstützt als Namensgeber und Kooperationspartner die Auslobung des Wettbewerbs.

Die Aufgabenstellung
Architektur-Studierende in ganz Deutschland sind aufgerufen, ein Naturschutzzentrum für den Waldhügel an der ‚Blauen Lagune‘ in Rheine zu entwerfen. Die angehenden Architekten entwickeln in interdisziplinären Teams mit Bauingenieuren oder Landschaftsarchitekten ein Bauwerk mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Gebaut werden darf auf dem Waldhügel natürlich nicht. Die Entwürfe bleiben zum Schutz der Natur Utopie.

Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen ...

Gutes Licht im Dorf - Drei Architekturstudentinnen aus Wuppertal entwickeln Konzepte für die Dorfbeleuchtung am Beispiel einer kleinen Schwarzwaldgemeinde
Am Montag, den 12.3. war es soweit: Die Studentinnen Nathalie Hans, Franziska Schmidt und Isabelle Wirtz präsentierten ihre Lichtkonzepte vor dem Gemeinderat der Schwarzwaldgemeinde Oberried. Zwei Semester lang stand eine intensive Auseinandersetzung mit den komplexen Themen der Straßen-, Wege-, Platz- und Architekturbeleuchtung im Kontext der Umstellung auf LED Leuchtmittel an. Dazu gehörte die Theorie ebenso wie Messungen vor Ort und die Simulation und Visualisierung von Szenarien. Viele kleine Kommunen sind mit einer Umstellung konfrontiert, besitzen aber in der Regel keine eigene Planungskompetenz. Nicht selten führen die Ergebnisse zwar zu einer Energieeinsparung, die Chance für eine Verbesserung des visuellen Erscheinungsbildes bleibt aber ungenutzt.

Bei der Beleuchtung im öffentlichen Raum ist oft weniger mehr. Schutzbedürfnisse und Beleuchtungsqualität sollten mit möglichst wenig „Lichtverschmutzung“ einhergehen. Die Lichtverschmutzung kennzeichnet die Abstrahlung von Licht in den Nachthimmel oder außerhalb der zu beleuchtenden Flächen und Gebäude. Sie beeinträchtigt die Tier- und Pflanzenwelt und reduziert die Wahrnehmung des nächtlichen Himmels mit seinen Sternen. Bei der Auswahl von Leuchten spielt die Energieeffizienz und Abstrahlcharakteristik zusammen mit der Platzierung eine ganz wesentliche Rolle für das qualitative und quantitative Ergebnis. Eine angemessene Lichtfarbe unterstreicht den Charakter, in diesem Falle ein warmweiß für die Abgrenzung der dörflichen zur städtischen Beleuchtung.

Die kleine Gemeinde will die Ergebnisse nun intensiv beraten und plant, noch in diesem Jahr eine Beleuchtungssanierung zu beginnen.

Lehrgebiet: Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss mit M.Sc. Patrik Sonneborn

Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal hier lesen ...

zuletzt bearbeitet am: 18.05.2018