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Dritter Urban Mining Student Award Architektur 2019.20
Gemeinsam mit dem Urban Mining e.V. und agn Niederberghaus & Partner loben wir zum dritten Mal einen Studentenwettbewerb zum Zirkulären Bauen aus.

In diesem Jahr sind Bachelor- und Master-Studierende aus dem Fachbereich Architektur aufgerufen, modulare Einheiten für eine pädagogisch wert- und sinnvolle Interimsgrundschule zu entwerfen. Der Fokus liegt dabei auf der Planung demontierbarer Konstruktionen und der Verwendung recyclingfähiger Baumaterialien. Die angehenden Architekten entwickeln vorzugsweise in interdisziplinären Teams mit Bauingenieuren oder Landschaftsarchitekten ein Bauwerk mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Die Emissionen für den Bau und Betrieb des Neubaus sollen dabei genauso gering sein wie die Spuren, die das Gebäude am Ende seiner Nutzungsdauer hinterlässt.

Der Bearbeitungszeitraum ist vom 01.10.2019 bis zum 27.03.2020. Das Preisgericht und eine nachfolgende Ausstellung der Ergebnisse werden im April 2020 an der Universität Wuppertal stattfinden. Die Preisträger werden mit insgesamt 4.000 € Preisgeld belohnt.

Die Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal können Sie hier lesen ...

Hier geht es zur Webseite 'Urban Mining' – Anmeldung – Infos …

Urbaner Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Leben:

Teams des Solar Decathlon Europe 21 in Wuppertal stehen fest

Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal:
18 internationale Teams wurden von einer hochkarätigen Fachjury zur Teilnahme am Solar Decathlon Europe 21, der 2021 in Wuppertal stattfindet, ausgewählt. Neben Studierenden aus Europa und Asien konnten auch sechs deutsche Teams mit innovativen Konzepten überzeugen.

 

Der Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Leben, der 2002 in den USA ins Leben gerufen wurde, findet 2021 weltweit zum 21. Mal statt. Nach Austragungsorten wie Madrid und Versailles kommt die europäische Fassung des Wettbewerbs nun erstmals mit neuem urbanem Profil nach Deutschland. Ein Konsortium aus der Bergischen Universität Wuppertal, der Stadt Wuppertal, dem Wuppertal Institut, der Initiative Utopiastadt, den Wuppertaler Stadtwerken und der Neuen Effizienz GmbH hatte sich erfolgreich um die Austragung beworben.

 

Innovative Ideen für eine nachhaltige, energieeffiziente und sozialverträgliche Architektur stehen beim Solar Decathlon Europe 21 im Mittelpunkt. Das Ziel ist es, vor dem Hintergrund des Klimawandels die Energiewende in urbanen Quartieren voranzubringen und so gemeinschaftlich lebenswerte und zukunftsfähige Städte zu schaffen.

 

Die 18 Teams des Solar Decathlon Europe 21 kommen von folgenden Hochschulen: Fachhochschule Aachen, Universität Bangkok (Thailand), King Mongkut’s University of Technology Thonburi (Thailand), Hochschule Biberach, Universität für Architektur und Stadtplanung „Ion Mincu“ (Rumänien), Technische Universität Delft (Niederlande), Hochschule Düsseldorf, Technische Universität Eindhoven (Niederlande), Technische Hochschule Chalmers (Schweden), Grenoble School of Architecture (Frankreich), Karlsruher Institut für Technologie, Technische Universität Dänemark, Universität Pécs (Ungarn), Tschechische Technische Universität, Technische Hochschule Rosenheim, Hochschule für Technik Stuttgart, Chiao-Tung Nationaluniversität (Taiwan) und Polytechnische Universität Valencia (Spanien).

 

Die ausgewählten Teams haben nun rund eineinhalb Jahre Zeit, ihre Gebäude zu konzeptionieren und zu planen. Im August 2021 werden schließlich repräsentative Ausschnitte der Gesamtgebäude im Maßstab 1:1 auf dem Areal des Utopiastadt Campus' aufgebaut und betrieben. Während die voll funktionsfähigen Häuser für Besucher*innen offen und erlebbar sind, treten die Teams in zehn Wettbewerbsdisziplinen gegeneinander an. Bewertet werden unter anderem die Architektur, die Nachhaltigkeit und die Innovation der Gebäude, aber auch die Passgenauigkeit auf soziale Fragen. Anfang April 2020 sind die 18 ausgewählten Hochschulteams zu Gast in Wuppertal und stellen erste Konzepte vor. Neben Arbeitsworkshops werden sich die Zehnkämpfer*innen bei einem Stadtspaziergang auch mit lokalen Akteur*innen aus dem Mirker Quartier vernetzen.

 

Die 18 Teams des Solar Decathlon Europe 21 sind:

 

    Aachen Fachhochschule Aachen (Team LOCAL+), Deutschland

    Bangkok Universität Bangkok (Team SAB adaptive living quarter), Thailand

    Bangkok King Mongkut’s University of Technology Thonburi (Team UR-BAAN), Thailand

    Biberach Hochschule Biberach (Team X4S), Deutschland

    Bukarest Universität für Architektur und Stadtplanung „Ion Mincu“ (Team EFdeN), Rumänien

    Delft Technische Universität Delft (Team SUM), Niederlande

    Düsseldorf Hochschule Düsseldorf (Team HSD – MI-MO), Deutschland

    Eindhoven Technische Universität Eindhoven (Team VIRTUe), Niederlande

    Göteborg Technische Hochschule Chalmers (Team C-Hive), Schweden

    Grenoble Grenoble School of Architecture (Team Aura), Frankreich

    Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (Team RoofKIT), Deutschland

    Kopenhagen Technische Universität Dänemark (Team Denmark), Dänemark

    Pécs Universität Pécs (Team Lungs of the City), Ungarn

    Prag Tschechische Technische Universität (Team FIRSTlife), Tschechien

    Rosenheim Technische Hochschule Rosenheim (Team Level Up), Deutschland

    Stuttgart Hochschule für Technik Stuttgart (Team col.lab), Deutschland

    Taipeh Chiao-Tung-Nationaluniversität (Team House for All), Taiwan

    Valencia Polytechnische Universität Valencia (Team Azalea), Spanien

 

 

Video zur Wettbewerbsvergabe sde21
Weitere Informationen unter: sde21.eu/newsroom
sde21 on Instagram

 

Kontakt:

Dr. Marion Wittfeld

Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

Solar Decathlon Europe 21

Telefon 0151/57405105

E-Mail wittfeld{at}uni-wuppertal.de

Erfolg im Tenure-Track-Programm:
„Theorie und Diskurs des Entwurfs“ in der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

Akademische Karrierewege hin zur unbefristeten Professur transparenter und planbarer gestalten – das ist das Ziel des gemeinsamen Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Über eine Programmlaufzeit von 2017 bis 2032 stellt der Bund insgesamt bis zu eine Milliarde Euro bereit, um 1.000 zusätzliche, sogenannte Tenure-Track-Professuren an den Universitäten zu etablieren. Über eine erfolgreiche Förderantragstellung freut sich nun auch die Bergische Universität Wuppertal: In der aktuellen Bewilligungsrunde erhielt sie heute den Zuschlag zur Einrichtung von insgesamt neun Tenure-Track-Professuren.

Künftig will die Bergische Universität bis zu einem Viertel ihrer Wiederbesetzungen über ein Tenure-Track-Verfahren durchführen. Das Format der Tenure-Track-Professur richtet sich an hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase und sieht nach erfolgreicher Bewährung (Tenure Track), in der Regel als Juniorprofessorin oder -professor, den unmittelbaren Übergang in eine Lebenszeitprofessur vor. Sie ist damit eine Alternative zu herkömmlichen Qualifizierungs- und Berufungsverfahren auf eine Professur an Universitäten.

Pressemeldung der Bergischen  Universität hier weiterlesen …

zuletzt bearbeitet am: 11.03.2021