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Faculty of architecture at the University of Wuppertal on instagram.

Sommersemester 2020 -  arch@home

Liebe Studierende der Architektur

Dieses Sommersemester steht im Zeichen der digitalen Lehre. Wir werden alle ein wenig ins kalte Wasser geworfen und müssen ausprobieren, wie gut wir online lehren und lernen können.
 

Wir freuen uns, dass es in so kurzer Zeit der Umstellung nunmehr gelungen ist, Ihnen – zumindest für die meisten Lehrveranstaltungen – Online-Angebote zu machen, über die Sie sich immer via moodle informieren können (ab 14.04. in moodle freigeschaltet).

Wir werden allerdings in diesem Semester auch Geduld und Verständnis füreinander  brauchen, wenn manches nicht so reibungslos funktioniert oder es zu Problemen kommt.


Um so viel Transparenz wie möglich zu schaffen, wollen wir Sie mit einer ArchNews-Special auf der Webseite arch@home  darüber informieren, was an den einzelnen Lehrstühlen derzeit an Lehrveranstaltungen angeboten wird und was an Forschungsprojekten weiterläuft. Die Uni ist zwar weitestgehend leer, aber Lehre und Forschung gehen ja trotzdem – meist im home office – weiter.   

Allgemeine Informationen und Verhaltensregeln der Universität zum Sommersemester 2020 haben wir unter der Webseite fk5@home zusammengestellt.

Somit wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der ArchNews-Special und hoffen, dass Sie – genau wie wir – neugierig auf dieses Experiment der digitalen Lehre sind und dass es uns gut gelingt!


Holger Hoffmann und Guido Spars

Ausstellung: „Frau Architekt"
Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung in Düsseldorf

Ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zeigt Projekte von Architektinnen, die seit über 100 Jahren den Architekturberuf ausüben.

 

In der Ausstellung können Sie unsere Professorin Annette Hillebrandt und ihren Werdegang als Architektin kennenlernen. Sie veranschaulicht an einem Projekt ihre Arbeit und architektonische Haltung.

 

Zitat aus der Pressemeldung der Architektenkammer NRW  … "Es braucht immer noch sehr viel Selbstvertrauen, um seinen Weg als Frau in der Architektur zu machen", sagt die bekannte englische Architektin Alison Brooks. "Wir wachsen mit Helden und Göttern auf, die allesamt männlich sind." Genau an diesem Punkt setzt das Museum der Baukultur mit der Ausstellung "Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf" an: Sie präsentiert berufliche Werdegänge sowie vorbildliche Bauten von Architektinnen, zeigt damit Vorbilder, ermöglicht Identifikation und macht Mut, den Beruf zu ergreifen. Zu selten sind die Architektinnen hinter ihren Werken sichtbar. …lesen Sie hier weiter…

 

Ausstellung: „Frau Architekt"
Laufzeit: 12. August – 2. Oktober 2020

Ausstellungsort: Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf

Öffnungszeiten: Mo – Do: 10 – 17 Uhr und Fr: 10 – 13 Uhr, Eintritt frei

Der Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung möglich unter: info{at}baukultur.nrw.

Führungen finden am Di., den 15.09. und Mi., den 23.9., jeweils 17:30 Uhr statt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine verbindliche Anmeldung notwendig.


PDF-Info der Architektenkamm NRW zur Ausstellung „Frau Architekt“ 

 

FÜR SCHÜLER*INNEN – besuchen Sie Ausstellungen mit Architekturthemen, wenn Sie mehr über den Beruf erfahren wollen.
Hier die Webseiten zu Ausstellungen und vielen Informationen:
>Baukultur Nordrhein-Westfalen in NRW

>Deutsches Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt

2°Campus: Schüler*innen forschen mit der Bergischen Uni wieder zum Klimaschutz

Pressemeldung der Bergischen Universität Wuppertal

Im Rahmen der WWF Schülerakademie 2°Campus forschen engagierte Schüler*innen zwischen 15 und 19 Jahren nun schon seit mehreren Jahren zum Klimaschutz im Gebäudesektor an der Bergischen Universität Wuppertal. Auch 2020 ist das Fachgebiet Bauphysik & Technische Gebäudeausrüstung unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss wieder als Gastgeber dabei. Angesichts der Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie findet die Zusammenarbeit mit den Schüler*innen dieses Jahr erstmals rein digital statt.

Insgesamt 20 Schüler*innen aus ganz Deutschland arbeiten im Rahmen des schulbegleitenden Stipendiums, eingeteilt in vier Gruppen, an eigenen Forschungsideen zum Klimaschutz und sammeln u.a. durch Vorträge neues Wissen. Vom 21. Juli bis 1. August findet der zweite von insgesamt drei Programmblöcken statt. Dabei stellt sich die Wuppertaler Gebäude-Gruppe in Videokonferenzen der Frage, ob Brandschutzaspekte den Einsatz und das Recycling von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen behindern und dadurch auch das 2-Grad-Ziel gefährden, also die globale Erwärmung bis 2100 auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen.

www.2-grad-campus.de

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss

Telefon 0202/439-4094

E-Mail kvoss{at}uni-wuppertal.de

GASTVORTRAG von Katia Kolovea
Light as a Medium to Enhance Communication in Urban Spaces


Abstract:
Excluding branding communication, advertisements, and billboards, this research focuses on sociopolitical, environmental, and health issues. In a world that has been going through a period of social, environmental, and political turmoil, with global warming, terrorism, racism, infectious diseases, light provides a new means of direct and non-verbal communication between societies.

This presentation attempts to present significant reasons and arguments that designate light as a basic communication tool, suitable to dynamically contribute to transferring messages and information in sociopolitical, environmental, and health-related fields. In response to the COVID-19 global pandemic, buildings around the world turned into blank canvases for governments, municipalities, and individuals to shine a light and communicate images of hope and solidarity.

The research concludes with the aspiration for a more conscious use of this communicative “language” in the urban realm and concentrates on how lighting designers can use light as a tool to inspire people to take action. The world needs a medium that raises awareness in a neutral way. It is very important that urban space encourages us to engage and care about our communities. Let us dive deeper and investigate the many aspects of light as a fundamental and meaningful communication medium.

Biography:
Katia Kolovea is a London-based multidisciplinary designer, fascinated by the interaction of light with space, people, and emotions. With a keen interest in new technologies and innovative ways to communicate messages through light, she has been part of a variety of international projects from stage lighting to events, private parties, high-end brand presentations, art installations, and immersive experiences. Katia holds a Master's degree in Architectural Lighting Design from the KTH Royal Institute of Technology, Stockholm where she initiated her research entitled: “Light as a medium to enhance communication in Urban Spaces.”

With this research, she received the best presentation award at the Young Lighter of The Year competition, sponsored by the Society of Light and Lighting in 2018 and a year later, in 2019, Katia received the “40under40” award at the Lighting Design Awards in London for her contribution to the profession.

Katia is the founder of Archifos, a creative collaborative platform focused on storytelling, communication, and ‘light’ within the design community. Her mission is to raise awareness about the importance of well-designed light in everyday life, work, and the environment at large. She is passionate about public speaking and sharing her knowledge among multiple industries. Currently, Katia is managing and curating the social media presence of “Women in Lighting” and actively mentoring the younger generation of Lighting Designers.

Link: archifos.com
Link-Gastvortrag vom 26.06.2020: www.youtube.com/watch

zuletzt bearbeitet am: 22.07.2020