Universitaet Wuppertal
 
 
 
 
 

Prof. Dr.
Guido Spars

Sprechstunde : Sprechzeiten im Semester mittwochs 15-16 Uhr oder nach Vereinbarung
Raum : HB 00.09
Telefon : 0202.439 4323
Telefax : 0202.439 4035
E-Mail : spars@uni-wuppertal.de


Mitarbeiter/in

Martina Akande
Tel. 0202-439-4123
Fax. 0202-439-4035
akande@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. David Bartels
Tel. 0202-439-4261
Fax. 0202-439-4035
dlehmann@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. Roland Busch
Tel. 0202-439-4259
Fax. 0202-439-4035
rbusch@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. Patricia Feiertag
Tel. 0202-439-4261
Fax. 0202-439-4035
pjacob@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. Michael Heinze
Tel. 0202-439-4324
Fax. 0202-439-4035
heinze@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. Anja Müller
Tel. 0202-439-4324
Fax. 0202-439-4035
amueller@uni-wuppertal.de

Dipl.-Ing. Dipl.-WirtIng. Ines-Caroline Naismith
Tel. 0202-439-4259
Fax. 0202-439-4035
naismith@uni-wuppertal.de

Olivera Obadovic M.A.
Tel. 0202-439-4261
Fax. 0202-439-4035
obadovic@uni-wuppertal.de

B.Sc. arch Denise Zilger
Tel. 0202-439-4123
Fax. 0202-439-4035
724047@uni-wuppertal.de

B. Sc. arch Carmen Figge
Tel. 0202-439-4123
Fax. 0202-439-4035
725643@uni-wuppertal.de

B. Sc. arch Julia Luneau
Tel. 0202-439-4123
Fax. 0202-439-4035
740390@uni-wuppertal.de


Lehrbeauftragte

Dr. Ulrich Egger
Richter am Oberlandesgericht
Düsseldorf

Unser Profil

Im Zuge der Ökonomisierung der Gesellschaft wird das Verständnis ökonomischer Zusammenhänge beim Planen und Bauen zu einer Schlüsselqualifikation für Architekten und Planer. In diesem Sinne vermittelt das Fachgebiet "Ökonomie des Planens und Bauens" Grundqualifikationen für die Architektenausbildung. Hierbei geht es um eine auf traditionelle und neue Arbeitsfelder von Architekten zugeschnittene ökonomische Ausbildung, die insbesondere die Schnittstellen zu anderen Disziplinen und zur Praxis betont.

In diesen Kontext ordnet sich auch unser Forschungsprofil ein, das die angewandte interdisziplinäre Forschung betont und auf eine enge Vernetzung mit universitären Partnern, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und auch der freien Wirtschaft, insbesondere der Immobilienwirtschaft, baut.

Die ökonomischen Fragen des Planens und Bauens werden von uns grundsätzlich auf den vier Raumskalen
+ Region,
+ Stadt,
+ Quartier und
+ Objekt
erforscht. Insbesondere in der Verknüpfung immobilienwirtschaftlicher Fragestellungen mit der stadtökonomischen und stadtplanerischen Dimension liegt ein besonderes Potenzial. In diesem Zusammenhang wird eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen des Bauingenieurwesens (Prof. Helmus und Juniorprof. Immobilienwirtschaft) praktiziert.

Information und aktuelle Publikationen zu den Themen der Forschungsprojekte zeigen die Seiten der jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



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Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Forschung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: "Urban Agriculture (UA) as an Integrative Factor of Climate-Optimised Urban Development, Casablanca"
Zusammen mit: Technischen Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung (Prof. Undine Giseke) und anderen Projektpartnern
Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, eine klimagerechte Stadtentwicklung in Casablanca durch urbane Landwirtschaft zu stimulieren und im Rahmen von Pilotprojekten zu initiieren. Die Urbane Landwirtschaft bietet die Möglichkeit, Freiraum- und Erholungsqualitäten mit der (Selbst-)Versorgung der Bevölkerung energieeffizient zu vereinbaren. Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderschwerpunktes „Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen“. Unter der Leitung der Technischen Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung (Prof. Undine Giseke) sind in das inter-und transdisziplinäre Team 13 marokkanische und sieben deutsche Partner eingebunden. Das Fachgebiet Ökonomie des Planens und Bauens trägt zu dem Projekt die stadtentwicklungs- und immobilienwirtschaftliche Kompetenz bei und befasst sich u.a. mit Fragen der Siedlungsentwicklung, dem Wohnungsmarkt sowie der Planung energieeffizienter und klimagerechter Stadtquartiere. Weitere Informationen zu dem Projekt und den Partnern erhalten sie unter: www.megacity-casablanca.tu-berlin.de Laufzeit: November 2008 – März 2013 Ansprechpartner: Inès-Caroline Naismith, Michael Heinze


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Forschungsprojekt im Auftrag der WestLB-Stiftung Dezentrale Stromerzeugung im Kleinleistungsbereich als Beitrag zur Emissionsminderung im Gebäudebestand - Potenzialanalyse und beispielhafte Umsetzung für Hauseigentümer in NRW
Zusammen mit: Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Bauphysik und technische Gebäudeausrüstung (btga) Fraunhofer ISE, Freiburg, Gruppe Betriebsführung und Systemregelung Stadtwerke Wuppertal WSW (Schwerpunkt Umsetzung)
Gegenstand des Vorhabens ist die theoretische und praktische Untersuchung der ökologischen und ökonomischen Potentiale von innovativen Kleinanlagen (<10 kWel) zur dezentralen Stromerzeugung in Wohngebäuden. Basis ist die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung durch die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die bei geeigneter Auslegung den gesamten Wärmebedarf des Gebäudes decken kann. Eine Vielzahl solcher Kleinanlagen kann informationstechnisch zu einem „virtuellen Kraftwerk“ kombiniert werden. Sie ersetzen ein klassisches Kraftwerk allerdings nur, wenn die Stromerzeugung auch steuerbar ist und genügend Leistungsreserven verfügbar sind. Das Konzept setzt voraus, dass die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme auch vollständig für die Raumheizung und Wassererwärmung genutzt werden kann. An die vorrangig beantragte Studienphase schließt unmittelbar eine Umsetzungsphase an. Diese beinhaltet die beispielhafte Realisierung der Anlagen sowie die regelungstechnische Integration in den Kraftwerkspark der Stadtwerke Wuppertal.
Laufzeit: 2008 - 2011 Ansprechpartner: Holger Mrosek


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Forschungsprojekt des BMWi EnOB: MONITOR - Begleitforschung zu den Demonstrationsprojekten innerhalb des Förderkonzepts Energie Optimiertes Bauen (EnOB)
Zusammen mit: Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Bauphysik und technische Gebäudeausrüstung (btga) Universität Karlsruhe, Fachgebiet Bauphysik und technischer Ausbau (fbta) Technische Universität Dresden, Institut für Bauklimatik
Energie optimiertes Bauen ist eines der wesentlichen Handlungsfelder innerhalb des 5. Energieforschungs-programms der Bundesregierung. Ein Baustein innerhalb dieser Aktivitäten ist die Umsetzung der Ergebnisse von Forschung und Entwicklung in Demonstrationsprojekten mit dem Ziel, die verschiedenen Elemente auf ihre Effizienz, Praxistauglichkeit und künftige Marktfähigkeit zu prüfen sowie die Übertragung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in die Aus- und Weiterbildung von Fachplanern, Architekten und Handwerkern. Der Kernpunkt der im Rahmen dieses Projektes durchgeführten Begleitforschung ist die systematische Gebäudeanalytik bezogen auf die vom BMWi geförderten Demonstrationsgebäude im Neubau (EnBau) und Bauen im Bestand (EnSan).
Laufzeit: 2007 - 2011 Ansprechpartner: David Lehmann